Futterrationen Schweine

Rationsbeispiele aus den Netzwerken

Soja, Ackerbohne und Erbsen in der ökologischen Schweinemast

Lettcheshof in Hessen

Seit 2016 bewirtschaftet Peter Müller zusammen mit seiner Familie und einer Auszubildenden den Lettcheshof in Hessen. Auf 195 ha Ackerland baut Müller die Kulturen in zwei Fruchtfolgen an. 1.100 Schweine im Offenstall stellen der Schwerpunkt des Betriebes dar. Als Eiweißkomponeneten enthalten die Futterrationen: Sojavollfettbohnen, Ackerbohnen und Erbsen. Zum Porträt

Soja in der ökologischen Schweinefütterung

Betrieb Kirchthanner Biohof, Postau (Bayern)

Seit 2015 bewirtschafteten Alois Mühlbauer und seine Familie den Biohof Kirchthanner ökologisch. Auf den 75 Hektar (ha) Ackerfläche haben Sojabohnen in der sieben-jährigen Fruchtfolge einen festen Platz. Seit der Umstellung kommen die Sojabohnen in der Fütterung der 50 Zucht- und 300 Mastschweine zum Einsatz. Als Eiweißkomponente für die Schweinefütterung passt die Sojabohne bestens zum Betrieb – einerseits wegen des Standorts, andererseits aber auch aufgrund der günstigen Zusammensetzung der Aminosäuren des Sojaproteins. Zum Porträt

Erbse in der konventionellen Schweinemast

Heidehof Sippel, Möttau (Hessen)

Der Heidehof bewirtschaftet 290 ha landwirtschaftliche Fläche. Neben Weizen, Wintergerste, Triticale und Raps werden seit 2011 auch Erbsen auf ca. 30 ha der Flächen angebaut. Die etwa 800 Mastschweine werden mit Futter aus eigenem Anbau und damit gentechnikfrei gefüttert. Auch alle weiteren Schritte der Wert-schöpfungskette über Schlachtung, Verarbeitung und die Vermarktung der Fleisch- und Wurstwaren erfolgen auf dem Heidehof. Zum Porträt

Ackerbohne in der konventionellen Schweinemast

Betrieb Claus, Verden (NIedersachsen)

Seit 2015 wachsen auf den Marschböden (60–75 Bodenpunkte) des Betriebs Ackerbohnen. Der Betriebsleiter Wilke Claus bewirtschaftet insgesamt 130 ha Ackerland und hat zudem 1.400 Mastschweineplätze.  Neben der Umsetzung des Greenings schätzt Wilke Claus die Ackerbohnen als Eiweißquelle für seine Mastschweine. In der eigenen Mahl- und Mischanlage werden diese für den Einsatz im Futter vermahlen. Zum Porträt

Ackerbohne in der ökologischen Schweinemast

Betrieb Aufenanger, Borgentreich (Nordrhein-Westfalen)
Auf dem Betrieb Aufenanger wird seit 2011 ökologisch gewirtschaftet. Betriebsschwerpunkt ist die Mastschweinhaltung mit ca. 800 Mastplätzen. Für Jörg Aufenanger ist die optimale Fütterung ein zentrales Element des Betriebserfolgs. Die Futtermittel werden auf den 43 ha des Betriebes größtenteils selbst erzeugt. Um diese möglichst flexibel zu verwerten wurde außerdem in eigene Lagermöglichkeiten sowie Mahl- und Mischtechnik investiert. Zum Porträt