Linsensorten

Linsensorten

Von Linsen gibt es sehr viele unterschiedliche Sorten, die sich vor allem in ihren Geschmacks und in den Kocheigenschaften unterscheiden. Weiterhin kann man die Linsen anhand ihres Tausendkorngewichts in kleinsamig (< 35 g) und großsamig (> 35 g) unterscheiden. In der beschreibenden Sortenliste des Bundessortenamtes sind aktuell keine eingetragenen Sorten zu finden, weil Linsen in Deutschland nicht in der Artenliste stehen. Daher ist aus deutscher Erzeugung nur Handelssaatgut erhältlich. Kleinsamige Linsen haben durchschnittlich höhere Erträge und sind durch den höheren Schalenanteil etwas geschmackvoller. Der Schalenanteil sorgt auch dafür, dass kleinsamige Linsen auch nach dem Kochen noch sehr bissfest sind. Linsen werden auch geschält verwendet und werden dann nach der Farbe des Mehlkörpers als rote oder gelbe Linsen bezeichnet. Es gibt auch Winterformen bei Linsen.

  • Anicia / Le Puy
  • Beluga
  • Späths Alblinse II
  • Rosara
  • Champagner Linsen

Zu den großsamigen Linsensorten zählt Späths Alblinse I und die Bezeichnung Laird.